Ihnen fehlt ein Ziel, Sie dümpeln herum, philosophieren über das Leben - und plötzlich zeigt sich ein Weg. Wie in diesem Buchtipp

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Buchtipp Gerhard Henschel: Künstlerroman

Mitte der Achtziger studiert Martin Schlosser Germanistik und hat auch sonst keine Ideen, was er tun und aus sich machen soll. Stattdessen philosophiert er vor sich hin über Leben, Liebe und die politischen Themen der Zeit. Er schlingert, lässt sich treiben – bis sich ihm plötzlich offenbart, wohin es gehen kann.


Ein Lebensgefühl, das man nicht nur dann zu kennen droht, wenn man studiert. Es kann sich jederzeit einstellen und immer wieder im Leben. In Gerhard Henschels Roman wird es ausbuchstabiert.

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