"Meine Wege": Gedichtband mit neuer Lyrik

Ein Gastartikel von Xenia Hügel über ihren Lyrikband.

Die Steine auf unserem Lebensweg ...

 

Was gilt, ist aufzustehen, diese aus dem Weg zu räumen, sich nicht von dem eigenen Glück, von dem persönlichen Lebensweg abbringen zu lassen.

 

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Das übergeordnete Thema des Lyrikbandes „Meine Wege“ dringt auf den Glauben an sich selbst, die Hauptrolle im eigenen Leben zu spielen.

 

Diese Lyrikwerk möchte Mut machen.

 

Aber fangen wir von vorne an.

 

Auf Seite eins endeckt man die der Kräftigung der Seele. Gewissermaßen sind viele der Gedichte philosophisch angehaucht und regen zum Nachdenken an. Es wird ein Ratgeber zur Seite gestellt. Doch woher kommt dieser Rat? Aus eigenen Erfahrungen, aus der Tiefe des Herzens und einige Erkenntnisse von Prof. Joseph Murphy. Pflegst du die Freundschaft zu deinem Unterbewusstsein?

 

Prof. Murphys These war, dass alles, was man visualisiert, wahr werden kann. Stelle dir vor, es ist bereits da und es wird zu dir kommen. Wünsche sind Träume und diese sollte man sich erfüllen! Wer positiv denkt, zieht auch Gutes an.

 

Die Befassung mit der Weisheit des Herzens und warum unser Herz König sein sollte.

 

Unser erster Impuls, die erste Reaktion auf einen Menschen, eine Begebenheit sind meist richtig. Unser Herz sagt uns, was gut oder eben nicht gut für uns ist. Der Kopf sollte „die zweite Geige spielen“. Der Kopf wägt ab, studiert und ordnet. Aber das Herz sagt uns, wie es uns damit geht und wie wir uns entscheiden sollten.

 

Jeder fühlt sich einmal abseits von sich selbst, den anderen liegt man dann noch viel ferner: Absolute Realität nennt sich dieser lyrische Text. Wenn ich immer versuche, es jedem und allen recht zu machen, dann kann es für mich nicht gut sein. Man muss lernen, Grenzen zu setzen und nein zu sagen. Jeder ist für sein Leben verantwortlich und sollte es so führen, wie er möchte. Natürlich geht es hierbei nicht darum, die anderen zu verletzen, es wird nur ein gesunder Egoismus - sich selbst etwas wert sein - gefordert.

 

Natürlich fehlt die Liebe und Romantik in „Meine Wege“ nicht.

 

Was wäre unser Lebensweg ohne die Liebe? Ohne Liebe sind wir nichts.

 

Die frische Liebe, die vertraute Liebe und die Liebe, die zweifelt.

 

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Was macht die Liebe eigentlich so besonders? Warum brauchen wir sie wie die Luft zum Atmen? Und warum kann sie uns so sehr verletzen? Was passiert, wenn wir uns fremd werden und was kann man dagegen unternehmen? Hier gibt es viele Fragen, Antworten und einige traumhafte Bilder für das Herz.

 

Die Natur, der grüne Ort, ist das dritte hervorzuhebende Thema dieser neuen Lyrik, die sich übrigens selten reimt. Die Schönheit der Natur und was wir von ihr lernen können. Ballast fällt von uns ab, wenn wir spazieren gehen. Etwas nimmt uns die Last von den Schultern, wenn wir einmal in der Natur Platz nehmen. Beobachte das kleine Bächlein, die Quelle mitten im Wald. Die deutsche Eiche zeigt uns, wie stark sie ist - lehnen wir uns an. Der Gesang der Vögel, alles lebt. Jede Jahreszeit birgt ihre Schätze. Diese Buch passt hervorragend mit dir unter einen Baum auf einer Blumenwiese. Hier kann man zu sich selbst finden. Und was ein Baum alles aushalten kann! Die Natur ist unfassbar stark und passt sich den Gegebenheiten an, aber sie schützt sich auch!

 

Kurzum, dieses Lyrikbuch ist ein nachdenkliches Werk. „Meine Wege“ regt zum Handeln trotz Furcht an. Viele Menschen trauen sich nicht, ihren eigenen Weg zu gehen. Es ist vielleicht der Weg der Eltern oder Großeltern. Einige suchen sich auch einen vermeintlich sicheren Weg aus. Sie passen sich der Gesellschaft zu sehr an, wollen nicht (unangenehm) auffallen. Dies passiert alles aus Angst.

 

Was werden meine Eltern, meine Kollegen, die Nachbarn sagen und was denkt meine Frau über mich? Es ist nie zu spät, sich seine Träume zu erfüllen. Erst wenn man sich auf dem richtigen Weg befindet – man sich selbst liebt –, erst dann kann man auch von anderen Menschen respektiert und wirklich um seiner selbst willen geliebt werden. Wir werden immer diese Menschen brauchen, die gegen den Strom schwimmen, diese Menschen haben auch immer die Welt verändert. Die Welt dürstet nach Freigeistern!

 

Am Ende unseres Lebens sollten wir sagen können, dass das Leben wunderbar war und man als Unikat sein Bestes gegeben hat. Die happy: Lebe und stirb glücklich!

 

Mut wird schließlich immer belohnt.

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