Dudeismus: Die 10 Gebote. Besser leben mit The Big Lebowski. Buchtipp und Bademantel

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Buchtipp Jeff Bridges / Bernie Glassman: Der Dude und sein Zen-Meister

Der Dudeismus (Affiliate Link), mittlerweile in mehreren Büchern und natürlich im berühmten Film von 1998 dargelegt, dessen Fortsetzung „The Big Lebowski 2“ in einer Nachrichten-Ente für 2017 angekündigt wurde, ermuntert dich zu souverän gelassener, widerstandsfähiger Individualität. Siehe auch den Buchtipp dazu. Hier gibt es nun die 10 Gebote zu dieser Weltanschauung.

 

Oder willst du etwa nur einen Lewbowski Bademantel kaufen?

Machen wir es kurz vorweg:

Der Bademantel des Big Lebowski, sprich: des Dude

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Take it easy!

Nimm es leicht, bleib locker, steh zu dir, mach dein Ding und lass deinen Mitmenschen ihres. Auch wenn die anderen dich für einen Penner halten und schlecht behandeln oder der Wind des verworrenen Schicksals dir anderweitig hart ins Gesicht bläst.


Status, Ruhm und Reichtum sind nicht so wichtig wie die kleinen, einfachen Dinge des Lebens: Freundschaft, Bowling, Genuss allgemein. Um an diese erstrebenswerten Güter zu gelangen, brauchst du Souveränität über deine Zeit – Freiheit.


Der Film feiert das Narrative und den Stil: Der Cowboy, der Lust hat zu erzählen und mit dem Dude über Stil redet, seinen Stil lobt. Übrigens: Woher kennt er den Dude und seine Geschichte so genau? Weshalb beschwert er sich darüber, dass der Dude ständig flucht (und woher weiß er das?)? Ist der schelmisch und anerkennend berichtende Schmunzel-Cowboy Gott? Sagt der Film: Gott selbst liebt die Figur des Dude?


Wie dem auch sei …

Die 10 Gebote des Dudeismus

Alles, was du zum Einstieg über Jeffrey Lebowskis Lifestyle wissen musst, kriegst du hier gebündelt und komprimiert. Wie du zum echten Dude wirst, an was Dudeisten glauben, was sie tun und lassen und was das mit dem Film „The Big Lebowski“ zu tun hat, erfährst du in 10 Geboten und 7 Ritualen.

1. Du sollst das Schicksal leicht nehmen.

„The Dude abides.“ – in der deutschen Übersetzung „Der Dude packt das.“ – ist der programmatische Schlachtruf des dudeistischen Stiles. Unabhängig davon, was dir geschieht: Take it easy. Weiche den Steinen im Weg aus oder schiebe sie entspannt beiseite. Natürlich darfst du zornig werden, auch mal schreien, wenn es raus muss. Aber kämpfe nicht gegen Windmühlen.


In einer Szene hört der Dude seinen Anrufbeantworter ab, auf dem sich eine Abfolge eskalierender Katastrophenmeldungen befindet, die im Ausschluss von der Bowling-Meisterschaft wegen der Drohung seines Teamkameraden Walter Sobchak mit der Pistole gegen ein anderes Team gipfelt. Der Dude zeigt keine Reaktion, mixt sich seelenruhig einen White Russian. Sein Auto wird geklaut, zerkloppt, zerschossen, bei Unfällen demoliert und schließlich angezündet: Er nimmt es, wie es kommt.


Lebowski passt sich seiner Umwelt an, lässt sie durch sich hindurchfließen. Er plappert Versatzstücke nach, die er irgendwo aufgeschnappt hat, und träumt, wenn er ausgeknockt wird, reizüberflutend üppig und surreal von den Dingen und Menschen, die ihn umgeben, die ihm zustoßen und hinter ihm her sind.


Während des Filmes wird er häufiger heftig ausgeknockt, aber er steht wieder auf, klopft sich den Staub ab und geht seinen Weg. Was bleibt ihm auch anderes übrig? Was bleibt dir auch anderes übrig? Passiert ist passiert. Arbeite mit dem, was vorliegt, stell dich deinem Schicksal.


Selbst der Tod hat keine höhere Bedeutung, er ist ein säkulares Ereignis des Lebens. So transportieren die Freunde die Asche eines Verstorbenen aus ihrer Mitte in einer Fast-Food-Dose, weil die billiger ist als die 180 Dollar für eine günstige Urne. Nach dem Verstreuen gehen sie einfach wieder bowlen. Mal gewinnt man, mal verliert man: „Mal verspeist du den Bären, mal verspeist er dich.“; „Mal ein Strike und dann wieder nichts.“ Der Cowboy sagt: „Ich hoffe, dass er in die Endrunde kommt.“


Das Leben: Ein Stirb und Werde, das durch uns hindurchgeht, wie Wellen schwappen die Generationen an den Strand und verschwinden. Gleichgültig sollten wir die Brandung betrachten. Der Dude packt das.

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2. Du sollst den einfachen Weg suchen.

Zu komplexe Ideen und Pläne sind nicht nur schwierig zu memorieren und umzusetzen. Sie überzeugen auch nie so sehr wie eine einfache Strategie. Falls diese nicht greifbar ist und Überblick, geistige Durchdringung schwierig, gehe der Sache lieber aus dem Weg, sofern möglich. Mach es dir nicht so schwer.

3. Du sollst im Vollzug deines täglichen Lebens locker und gelassen bleiben, dich entspannen.

Auch wenn sich jemand im Alltag nicht korrekt verhält, wenn du scheiterst, wenn du etwas willst oder jemand anders etwas von dir will. Schieb ne ruhige Kugel. Der Dude ist lässig, nie verbissen, verknöchert, er ist kein Paragrafenreiter, er lässt Spielraum bei den Regeln, damit es flüssig vorangeht. Wenn jemand beim Bowling mal übertritt, was soll’s?

 

Walter Sobchak, der Freund des Dudes, steht beim Bowling wie in der Religion für klare Regeln, deren Bruch hart sanktioniert wird, für ein penibles, den Fluss des Lebens stocken machendes Beharren aufs Prinzip. Er braucht Strukturen, um sein traumatisiertes Selbst auf Spur zu halten. Walter verlangt es nach Sicherheit, nach verlässlichen Linien, die nicht übertreten werden dürfen (beim Bowling und im Leben), und diese Sicherheit will er weitergeben mit seiner eigenen Sicherheitsfirma „Sobchak Security“, deren Telefonnummer nach der Aufschrift seines Vans übrigens lautet:

 

213 – 799 – 7798

 

Der Dude hingegen ist bei sich, darum kann er locker sein.

4. Du sollst du selbst, ganz bei dir, deiner Individualität sein, zu dir stehen und das verfolgen, was zu dir gehört.

Du trägst den Sinn und Zweck deiner Existenz meditativ ruhend in dir selbst, bist dir selbst genug, genauso wie Bowling: Das Spiel hat keinen über sich hinausweisenden Sinn, keine tiefere Bedeutung. Es kreist um sich selbst wie der Bowlingball auf der Bahn mit Spin, der nach dem vermeintlichen Ziel, dem Aufprall auf die Pins, erneut rollt.


Du musst nicht, wie Sisyphos, deinen Stein den Berg hinaufrollen, um zuzusehen, wie er sofort wieder hinunterstürzt, auf dass du ihn erneut hochhievst.


Das Leben ist zwar so absurd, wie der französische Existenzialismus es unter anderem in diesem Bild schildert, aber statt Stein und Berg gibt es auch die ebene Gerade und die Kugel, die du anfangs elegant beeinflussen kannst, aber dann aus der Hand gibst, um als unbeteiligter Beobachter auf Antwort zu warten. Ganz lässig.


Immer wieder besteht der Dude darauf, dass er nicht Mr. Lebowski ist, sondern eben der Dude o. ä. Manchmal akzeptiert er seine bürgerliche Identität, die ihm von außen zugekommen ist. Das sind aber Ausnahmen. Dudeisten ziehen ihren Stil unbeeindruckt von ihrer Umwelt durch, sie spielen sich nicht auf, aber lassen sich genauso wenig einschüchtern. Der Dude ist nicht vom Wohlstand eines Jeff Lebowski oder Jackie Treehorn beeindruckt, den beiden Millionären, scheinbar erfolgreiche und wichtige Stützen der Gesellschaft. Er ist trittsicher auf jedem Parkett, weil er er selbst ist. – Wer ist der „Big Lebowski“, der dem Film seinen Namen gibt? Mutmaßlich ist es der Dude und nicht der Millionär.


Der Dude ist nicht gänzlich ehrgeizlos – immerhin hat er politisch was auf die Beine gestellt und die Port Huron-Erklärung mitunterzeichnet; außerdem war er Mitglied der Seattle Seven. Er lehnt nur das ab, was nicht zu ihm passt. Ein Dude verfolgt seine Interessen, wenn ihm etwas wichtig ist: Den Teppich, der das Zimmer „erst richtig gemütlich gemacht“ hat und der ihm mittels Urin ruiniert wurde – ein Urin-Ruin –, will er unbedingt ersetzt wissen. Deshalb holt er sich, was ihm seiner Meinung nach zusteht.

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5. Du sollst deine persönliche Freiheit wichtiger nehmen als Macht, Reichtum und Status.

Mehrfach wird der Dude als Penner beschimpft, zuletzt gibt er es zu, bringt es sogar aktiv in ein Gespräch ein. Er ist nicht blöd, er registriert die Ablehnungen der anderen, über denen er jedoch steht, als seien es keine bedeutenden Vorkommnisse.

6. Du sollst andere leben und ihr Ding machen lassen, ohne alles zu bewerten oder ihnen deine Gebote zu predigen.

Das gilt nicht, wenn sie sich gegenüber anderen grob undudeistisch verhalten, z. B. wenn jemand zu regelpingelig ist, unnötig gewalttätig und aufbrausend oder seinen Freunden nicht beisteht. Walter will dem Dude aus religiösen Gründen nicht helfen, und das kann er nicht unterstützen.

 

Egal jedoch, wie skurril die Lebensweisen der anderen ihm auch vorkommen mögen: Er weiß, wer er ist, und kann den anderen deshalb ihren Raum geben. Er kann mit ihnen koexistieren, solange sie friedlich sind. Er akzeptiert die anderen:

 

Maude Lebowski, die exaltierte Künstlerin, und ihre affektierten Freunde. Seinen Namensvetter Jeffrey Lebowski, den Spießer, der ihn verachtet. Dessen Frau Bunny, Hure, Pornodarstellerin, Großschuldnerin. Walter, der Choleriker, Aggressive, der ihn oft reinreitet in seine „Welt des Schmerzes“.

7. Du sollst Gewalt ablehnen.

Walter will sich sofort mit den Nihilisten prügeln, als diese ihnen auf dem Parkplatz vor der Bowlingbahn auflauern. Der Dude ist bemüht, ihn davon abzuhalten, lenkt lieber ein. Er lebt als Entspannter in einer angespannten Welt, in der sogar Taxifahrer durchdrehen und ihn rauswerfen, weil er freundlich darum bittet, die Musik zu wechseln.


Seine Umgebung ist gefährlich, brutal, gewalttätig. Das Grobe, das um ihn herum und häufig auch ihm passiert, empfindet er als falsches Leben auf einem Niveau, das nicht seines ist. „Er macht für uns Sünder gute Miene zum bösen Spiel“, erklärt der Cowboy.

8. Du sollst dich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen.

Der Dude braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Am liebsten ist es ihm, wenn er in Ruhe und unbehelligt seine Kreise ziehen kann, bisschen mit Freunden abhängen, paar entspannende Walgesänge oder Musik hören, Joints rauchen, mit seinem „Auto“ herumfahren, White Russian trinken – so sei es.

9. Du sollst im Hier und Jetzt leben.

Über seine Vergangenheit spricht der Dude wenig, über seine Zukunft nie. Sie scheint die Extrapolation der Gegenwart zu sein. Er hat nicht viel vor, sondern genießt den Moment. Mehr als die Gegenwart, das weiß er, können wir nie erhaschen. Nur zur Gegenwart transformiert, erleben wir die Zukunft. Solange sie Zukunft ist, ist sie nicht da.


Walter lebt in der Vergangenheit (der Krieg in Vietnam, seine Ex-Frau), ist nicht in der Gegenwart angekommen, in der der Dude permanent zu Hause ist. Die Zukunft spielt bei beiden keine Rolle: Als Maude Lebowski nach dem Sex mit dem Dude Übungen durchführt, um eine Schwangerschaft wahrscheinlicher zu machen, erschrickt er nicht nur wegen der Aussicht auf Verantwortung, sondern auch wegen des rabiaten Einbruches der festgelegten Zukunft in die geheiligte Gegenwart.

10. Du sollst deine Freundschaften pflegen.

Der Dude hat nicht unbedingt Familie, aber er hat Freunde, mit denen er regelmäßig gesellig ist und die Dinge bespricht, die ihn beschäftigen. Sie sind Stützen in seinem Leben, geben ihm Halt und Struktur. So sehr er allein sein kann und es sogar liebt, so häufig findet man ihn auch im Kreise seiner Leute.

Frage dich also bei schwierigen Angelegenheiten:

Was würde der Dude tun?


WWDD? – What would Dude do?

7 Rituale des Dudeismus

Keine Religion, keine Weltanschauung und Lebensphilosophie ohne Rituale. Rituale sind das kleine Aufblitzen des Geistes im Alltag, sie verlebendigen das Gedachte, prägen es übers Körperliche ins Hirn und halten es sichtbar. Der Dudeismus darf da nicht fehlen. Du kannst die folgenden 7 Dinge tun, um dich auf Kurs zu halten und auszubalancieren:

 

1. Whites Russians trinken

 

2. Bowling

 

3. Am Lebowski Fest teilnehmen

 

4. Walgesänge hören

 

5. Den Film ansehen

 

6. Eine der Lebowski-Kneipen aufsuchen

 

7. Rituelle Bekleidung anlegen

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Zum Beispiel als Kostüm

 

Oder der bequeme Cardigan Sweater


Kritik am Dudeismus: Schmarotzertum

Der Dude im Film „The Big Lebowski“ trägt zumindest nicht direkt, vielleicht auch gar nicht zum Nutzen der Gesellschaft bei – außer natürlich durch die Tatsache, dass er eine Haltung verkörpert, die für mehr Gelassenheit steht. Das kann psychohygienisch und zur Orientierung hilfreich sein, reicht aber nicht. Insgesamt dürfte der orthodox dudeistisch Lebende als Parasit zu gelten haben.


Es gibt eine Szene, in der der Vermieter des Dude unterwürfig, linkisch darum bittet, die verspätete Miete endlich zu bezahlen. Lebowski reagiert, obwohl zugewandt, überrascht, aber auch nicht sonderlich interessiert, obwohl vordergründig einlenkend, ignorant, ja arrogant. Es scheint ihn gar nicht zu stören, Schulden zu haben.


Unser Wohlstand, auch der des Dude, basiert zu einem großen Teil auf Arbeitsteilung/Spezialisierung und Wettbewerb. Wir sind nicht mehr Rundum-Selbstversorger, sondern Rundum-Fremdversorgte und Spezial-Fremdversorger, die mit anderen Fremdversorgern auf ihrem Gebiet um Kunden buhlen.


Es herrscht also einerseits eine Abhängigkeit von anderen: Sie müssen uns ihre Leistung zur Verfügung stellen. Allein wenn ich morgens im Büro ankomme, haben bereits hunderte Menschen für mich gearbeitet: Architekten meiner Wohnung, Handwerker, Bauarbeiter, Banker, Händler, Schienennetzbetreiber, Busfahrer, Bäcker etc. Das ist die angenehme Seite.


Dann fange ich an, für andere zu arbeiten unter Konkurrenzdruck. Das ist, trotz der Notwendigkeit von Arbeit für die eigene Sinnsuche und Persönlichkeitsentwicklung, der meistens weniger lustvolle Part, der aus Gründen der Gerechtigkeit trotzdem erledigt werden muss.


Ein arbeitsfähiger Dude, der nicht arbeitet, muss sich nach dem Prinzip der Reziprozität fragen lassen: Was gibst du der Gesellschaft zurück? Theoretisch muss sich das ein Dude auch dann fragen, wenn er, wie von den Machern des Filmes, den Coen-Brüdern, wohl ursprünglich mal geplant, reicher Erbe ist. Denn es ist unsere Arbeitskraft, von der die Gesellschaft lebt, nicht unser Geld. Unser Geld zeigt unsere Berechtigung an, Leistungen aus der Gesellschaft zu entnehmen bzw. Ressourcen der Gesellschaft, etwa menschliche Arbeitskraft, zu steuern. Konsum „schafft“ also keine Arbeitsplätze, sondern bindet Arbeitskraft und verbraucht Ressourcen.

Kritik am Dudeismus: Gelassenheit ja - Aber wie?

Die Gelassenheit des Dudeismus wird propagiert und in ihren Resultaten gezeigt, der Weg dorthin jedoch unterschlagen. Wie wird man zum Dude? Zumindest dem orthodoxen Dudeismus – der, der sich nur auf den Film bezieht – fehlt es an philosophischer Substanz, für die die Geistesgeschichte einspringen muss.

 

Gelassenheit, verstanden als Freisein von Unruhe (Ataraxia), ist dann leicht zu erreichen, wenn keine Unruhefaktoren vorkommen, also praktisch nie. Um Gelassenheit einzuüben, müssen Unruheursachen bekämpft werden: Entweder die Dinge oder unsere Gedanken über die Dinge.

 

Die Dinge selbst zu ändern ist ein schwieriges politisches/kulturelles Verfahren und funktioniert auch nur bis zu einem gewissen Grad (der Rest ist unabwendbares Lebensschicksal). Unsere Gedanken über die Dinge zu ändern ein philosophisches Vorhaben – schwierig genug. Hier hinunter, in die berühmten Mühen der Ebene, in den Maschinenraum des Lebens, wo es stinkt und schmutzig ist, steigt der Dudeismus selten hinab, um seinen Jüngern geeignete Werkzeuge an die Hand zu geben. Unter anderem deshalb fällt es bisweilen schwer, so zu leben wie der Dude im Film. (Affiliate Link)

 

Insgesamt aber, soviel wird man dem Cowboy zugestehen, ist es beruhigend zu wissen, dass es einen wie ihn gibt. (Affiliate Link)

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Teile das doch ruhig mal mit anderen!

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Kommentare: 3
  • #1

    Florian (Donnerstag, 04 Februar 2016 09:52)

    Endlich mal ne Bewegung, mit der ich mich identifizieren kann ;)

    Coole Seite, gleich abonniert.

  • #2

    AlexJ (Freitag, 05 Februar 2016 09:17)

    Freut mich - und danke dir!

  • #3

    Michelle (Montag, 01 Mai 2017 17:07)

    Do what the Dude would do.! ✌��