Geldanlage

Gerd Kommer beleuchtet im Interview einige weniger bekannte Aspekte beim Investieren mit ETFs: Flash Crashs, Direktinvestments in Staatsanleihen versus Anleihen-ETF, Anzahl der Unternehmen in einem Weltportfolio mit Faktor Investing, das Klumpenrisiko USA bei einem Portfolio nach Marktkapitalisierung– und einiges mehr. Darüber hinaus hat Kommer eine interessante Erkenntnis zum Leverage-Effekt bei kreditfinanzierten Wohnimmobilien zur Selbstnutzung.
Viele Anleger rechnen aktuell mit einem Börsencrash in 2019. Droht ein neues 2008? Oder gar 1929? Sie fragen sich, was sie tun sollen. Hierzu eine Idee, wie du einen Börsencrash betrachten kannst, um ihn entspannt zu sehen: als Rabattaktion wie im Textileinzelhandel.
Mein ETF-Weltportfolio zur Altersvorsorge ist eingerichtet und die ersten Monate sind vergangen. Hier meine Erfahrungen damit.
Jetzt ist John Bogles „Kleines Handbuch des vernünftigen Investierens“ endlich auf Deutsch erschienen. In diesem Artikel vergleiche ich Bogles Ansatz mit dem von Gerd Kommer, dem hierzulande mit Abstand populärsten und renommiertesten ETF-Experten. Denn neben vielen zentralen Gemeinsamkeiten, die ich im Folgenden umreiße, existieren zum Teil bedeutende Unterschiede, denen sich dieser Text ausführlicher widmet.
Gerd Kommer über sein neues Buch "Souverän investieren für Einsteiger"
Für November 2018 ist ein neues ETF-Buch von Gerd Kommer angekündigt. Im ersten online verfügbaren Vorab-Interview zu diesem Werk erfahrt ihr, worum es darin geht und wie es sich von seinem Standardwerk unterscheidet. Außerdem enthüllt Gerd Kommer, dass seine ETF-Werke zur Trilogie ausgebaut werden sollen: Es wird mittelfristig also noch ein drittes Buch geben.
Im Frühjahr 2018 ist die fünfte Auflage des ETF-Buchklassikers „Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs“ Werbung von Gerd Kommer erschienen. Zeit für eine Rezension dieses Standardwerkes und eine kleine Hommage an den Autor inmitten einer Revolution der Geldanlage für Privatanleger.
Mein ultimativer ETF-Buchtipp ist „Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Gerd Kommer. Das ist schon ein teilweise trockenes Biest, aber ungemein verständlich, klar und fundiert. Werbung
Du solltest mindestens 15 % deines Nettoeinkommens für die langfristige Vermögensbildung sparen. Demnach nicht für größere Konsumausgaben wie Autos, Reisen, Möbel oder Ähnliches. Das muss, sofern gewünscht, aus dem verbliebenen Rest bezahlt werden.
Das Rebalancing ist notwendig, um das gewünschte Risiko-Rendite-Profil des ETF-Portfolios beizubehalten. Denn das ist wichtig zu verstehen: Du musst dein Depot als Einheit betrachten und nicht jedes einzelne Investment separat, um das Risiko zu beurteilen.

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