Am 7.11.2018 von 18 - 21 Uhr findet im Hamburger Rudolf-Steiner-Haus ein Seminar zur Altersvorsorge und Vermögensbildung mit ETFs statt.
Jetzt ist John Bogles „Kleines Handbuch des vernünftigen Investierens“ endlich auf Deutsch erschienen. In diesem Artikel vergleiche ich Bogles Ansatz mit dem von Gerd Kommer, dem hierzulande mit Abstand populärsten und renommiertesten ETF-Experten. Denn neben vielen zentralen Gemeinsamkeiten, die ich im Folgenden umreiße, existieren zum Teil bedeutende Unterschiede, denen sich dieser Text ausführlicher widmet.
Gerd Kommer über sein neues Buch "Souverän investieren für Einsteiger"
Für November 2018 ist ein neues ETF-Buch von Gerd Kommer angekündigt. Im ersten online verfügbaren Vorab-Interview zu diesem Werk erfahrt ihr, worum es darin geht und wie es sich von seinem Standardwerk unterscheidet. Außerdem enthüllt Gerd Kommer, dass seine ETF-Werke zur Trilogie ausgebaut werden sollen: Es wird mittelfristig also noch ein drittes Buch geben.
Im Frühjahr 2018 ist die fünfte Auflage des ETF-Buchklassikers „Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs“ Werbung von Gerd Kommer erschienen. Zeit für eine Rezension dieses Standardwerkes und eine kleine Hommage an den Autor inmitten einer Revolution der Geldanlage für Privatanleger.
Mein ultimativer ETF-Buchtipp ist „Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Gerd Kommer. Das ist schon ein teilweise trockenes Biest, aber ungemein verständlich, klar und fundiert. Werbung
Du solltest mindestens 15 % deines Nettoeinkommens für die langfristige Vermögensbildung sparen. Demnach nicht für größere Konsumausgaben wie Autos, Reisen, Möbel oder Ähnliches. Das muss, sofern gewünscht, aus dem verbliebenen Rest bezahlt werden.
In diese Assets lege ich mein Geld nicht an: Anleihen (kommt aber wohl mittelfristig) Micro Caps Grenzländer ETF auf MSCI ACWI Selbstgenutzte, kreditfinanzierte Wohnimmobilie
Das Rebalancing ist notwendig, um das gewünschte Risiko-Rendite-Profil des ETF-Portfolios beizubehalten. Denn das ist wichtig zu verstehen: Du musst dein Depot als Einheit betrachten und nicht jedes einzelne Investment separat, um das Risiko zu beurteilen.
„ETF“ steht für „Exchange Traded Fund“, es ist also ein börsengehandelter Fonds: Man kann ihn wie andere Wertpapiere an der Börse kaufen und verkaufen, nach einem extra für ETFs entwickelten Prozess.

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